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Inhaltsverzeichnis:

 •  JADENT unterstützt Kemptener Zahnarzt bei seinem Engagement in Nepal

 •  Medizinische Optik in Perfektion: JADENT Messeauftritt in Köln

 •  JADENT – Kompetenz-Zentrum für Dentalmikroskope

 •  Erfolgreiche Kooperation: JADENT – Der Vertriebspartner für KAPS Dentalmikroskope

 •  JADENT auf BIO-RaCe Deutschlandtour mit Prof. Martin Trope, USA

 •  „Zahn auf die Wurzel gefühlt” - Erfolgreicher JADENT Messeauftritt zur IDS in Köln

 •  JADENT unterstützt Dental-Health-Projekt in Ladakh⁄Indien

 •  10 Jahre JADENT - Das Symposium „Microdentistry 2007” wurde zum Jubiläumsgeschenk

 •  Lupenbrillen und Mikroskope in der Zahnheilkunde

 •  JADENT unterstützt indisches Krankenhaus

 •  Abrechnungsmöglichkeiten für Endodontie verbessert



Juni 2011



JADENT unterstützt Kemptener Zahnarzt bei seinem Engagement in Nepal

Riesig gefreut hatte sich Dr. Peter Roth, Zahnarzt in Kempten, über die JADENT-Spende einer DIObright-Beleuchtung zu seiner Lupenbrille, die Dr. Roth bei seinen Behandlungen in Nepal erfolgreich einsetzt.

Bereits zum dritten Mal weilte Dr. Peter Roth in Nepal, um dort zu arbeiten. Bei seinen Einsätzen wird er dabei vom Rotary Club Kempten unterstützt. Zahnarztbesuche in Nepal sind nicht nur für die Patienten mit Aufwand und Anstrengungen verbunden. Auch für Dr. Peter Roth heißt es in den Wochen seines Aufenthaltes: laufen, bergsteigen und halsbrecherische Fahrten auf schlecht befestigten Straßen unternehmen. Doch das ist eine Selbstverständlichkeit für Dr. Roth, denn „die mangelnde medizinische Versorgung und Hygiene bedingen die äußerst geringe Lebenserwartung von 55 Jahren. So werden wir als Helfer hier überaus dankbar aufgenommen.“ Dr. Roth erläuterte, dass die von JADENT gespendete Lichtquelle, die exakt an seiner Lupenbrille adaptiert war, es erst ermöglichte, die umfangreichen Behandlungen unter ansonsten einfachsten Bedingungen durchzuführen. „Nur durch die volle Ausleuchtung der gesamten Mundhöhle konnte lege artis behandelt werden“ so Dr. Peter Roth. Klaus-Jürgen Janik, Inhaber von JADENT, nutzte sehr gerne die Möglichkeit, mit dieser Spende die Arbeit von Dr. Roth in Nepal zu honorieren. Denn „wir, die wir in einer reichen und hochtechnisierten Welt – auch Gesundheitswelt – leben, dürfen unsere Augen nicht vor der Not der Menschen in der sog. Dritten Welt verschließen“ so Klaus-Jürgen Janik, der bereits mehrfach Produkte von JADENT an Mediziner und Zahnmediziner gespendet hat.

Im September 2011 bricht Dr. Roth zu seiner 4. Nepal-Reise auf. Wenn Sie das Projekt“ von Dr. Peter Roth finanziell unterstützen möchten, freuen auch wir von JADENT uns natürlich sehr darüber und bedanken uns sehr herzlich! Hier die Bankdaten: Interplast SKM-Hospital, Kreissparkasse Köln Konto:92801, BLZ 37050299.

Dr. Peter Roth bei der Behandlung Dr. Peter Roth bei der Behandlung
200 - 300 Patienten am Tag nehmen stundenlange Fußmärsche und viele Stunden Wartezeit auf sich, um s 200 - 300 Patienten am Tag nehmen stundenlange Fußmärsche und viele Stunden Wartezeit auf sich, um sich von Dr. Peter Roth behandeln zu lassen.


Herzlicher Empfang für Dr. Roth und die einheimischen Helfer Herzlicher Empfang für Dr. Roth und die einheimischen Helfer



März 2011

IDS 2011


Medizinische Optik in Perfektion: JADENT Messeauftritt in Köln

Internationale Dentalfachmesse erfolgreich abgeschlossen.

Das Optik- und Dental-Unternehmen JADENT konnten anlässlich der weltgrößten Dentalmesse IDS in Köln Mitte März ihr großes Produktprogramm erfolgreich einem höchst interessierten, internationalen Fachpublikum präsentieren.

Aalen/Köln. Insbesondere die neuen JADENT- TTL (through the lens) Lupenbrillen mit ihrem innovativen Design und dem geringen Gewicht von 28g sowie die hochwertigen Dentalmikroskope renommierten Hersteller wie z. B. ZEISS und Lecia stießen auf reges Interesse des Fachpublikums. Die Produkte rund um vergrößertes Sehen, perfekte Beleuchtung sowie die Integration digitaler Dokumentation in die Zahnarztpraxis waren Hauptanziehungspunkte. So war auch die Präsentation der HighDefinition Videotechnologie sehr gefragt: als exzellentes Mittel, dem Patienten Behandlungsverlauf und –erfolg zu demonstrieren oder auch als Möglichkeit, wichtige Befunde zu dokumentieren und zu archivieren.
Mit beinahe 2.000 Ausstellern aus fast 60 Ländern und weit mehr als 100.000 internationalen Besuchern ist die Internationale Dental-Schau in Köln die globale Leitmesse und der führende Branchentreff für Entscheider aus Zahnärzteschaft, Zahntechnikerhandwerk, Dentalfachhandel, Dentalindustrie, Forschung und Entwicklung. „Die Herausforderungen, die eine Veranstaltung dieser Größe an unsere kleinen Unternehmen stellt, sind hoch – insbesondere im Hinblick auf Logistik und Kosten. Das hervorragende Ergebnis der IDS 2011 jedoch hat den hohen Aufwand gerechtfertigt – wir kehren sehr zufrieden aus Köln zurück“ so Klaus-Jürgen Janik, Inhaber von JADENT – Microscopes and more...

Messestand JADENT während der IDS Köln Messestand JADENT während der IDS Köln



August 2010

JADENT – Kompetenz-Zentrum für Dentalmikroskope

Seit mehr als zehn Jahren ist das Aalener Unternehmen JADENT kongenialer Partner der Zahnärzte, wenn es um die Technologie der Vergrößerung, um den Einsatz des Dentalmikroskops in der Zahnheilkunde geht. „Die marktführenden und qualitativ hochwertigsten Dentalmikroskope verschiedener Hersteller bilden den Kern unseres Produktportfolios“ so Klaus-Jürgen Janik, Inhaber und Geschäftsführer des innovativen Dentalvertriebs. Insbesondere Dentalmikroskope von ZEISS, KAPS und Leica werden den hohen Qualitätsansprüchen, welche die JADENT-Mitarbeiter an „ihre“ Produkte stellen, gerecht. Neben den Dentalmikroskopen und der entsprechenden Dokumentationsausrüstung bis hin zu HD-Video, ergänzen exzellente Lupenbrillen aus eigener Entwicklung das Angebot, das JADENT mit großem technischen Know-how und hohem Applikationswissen seinen Kunden bietet. Im Lieferprogramm stehen darüber hinaus eine Vielzahl exzellenter Instrumente insbesondere für die Endodontie und natürlich auch für den zahnärztlichen „Alltag“ zur Verfügung. Im angeschlossenen, mit modernster Technologie ausgestatteten, Mikroskop Training Center MTC® Aalen garantieren renommierte, international erfolgreiche Zahnärzte Fortbildung auf höchstem Niveau.

JADENT – Fachhändler für hochwertige Dentalmikroskope, z. B. von KAPS, Leica und ZEISS (v. li.)



März 2010

Erfolgreiche Kooperation:
JADENT – Der Vertriebspartner für KAPS Dentalmikroskope

Die Firma KAPS wurde 1946 durch Karl Kaps gegründet. In den 70er Jahren entschloss man sich zur Entwicklung von Operations- und Diagnosemikroskope, die seitdem weltweit mit großem Erfolg in den Bereichen der Mikrochirurgie, Ophthalmologie, HNO, Gynäkologie und seit Ende der 90er Jahre verstärkt auch in der Zahnmedizin (Endodontie) ihren Einsatz finden.

Das Besondere an den KAPS Dentalmikroskopen ist die Möglichkeit, ein bestehendes Mikroskop nachträglich mit einem Variosystem (veränderbare Arbeitsabstände von 200mm - 400 mm) oder mit Magnetsteuerungen, die in den Handgriffen ergonomisch integriert sind, problemlos nachzurüsten.

Eine neue integrierte „LED Technologie“ gibt dem Mikroskop fast XENONartiges Licht bei extrem langer Brenndauer (30.000 h). Seit 2009 freut sich die Firma KAPS, mit der im Endodontie-Markt bekannten Firma JADENT „Microscopes and more“ einen geeigneten Vertriebspartner für Deutschland, Österreich und der Schweiz gefunden zu haben.




Mai 2009

JADENT auf BIO-RaCe Deutschlandtour mit Prof. Martin Trope, USA

Mit dem rotierenden NiTi-System BIO-RaCe (FKG Dentaire) verfügt der Zahnarzt über die sichere und effiziente Sequenz, um die biologisch gewünschte apikale Größe zu erreichen. Damit Sie sich von den herausragenden Vorteilen dieser Sequenz überzeugen können, reisen der schweizerische Hersteller FKG Dentaire gemeinsam mit seinem deutschen Vertriebspartner JADENT Microscopes and more... zu einer Reihe von Vortrags- und Hands-on-Kursen mit Prof. Martin Trope, vorm. Professor der Endodontie-Abteilung an der University of North Carolina, Chapel Hill. Wichtige Veranstaltungspartner während dieser deutschlandweiten Kursreihe sind engagierte Zahnärzte, die sich z. T. bei Prof. Trope zum Spezialisten für Endodontie haben ausbilden lassen und denen es ein Anliegen ist, die hervorragenden Möglichkeiten moderner Endodontie an ihre Kollegen weiter zu geben. Der jeweils halbtägige Vortrags- und Hands-on-Kurs findet im Jahr 2009 zu folgenden Terminen statt:
26. & 27. Juni: Rhein-Neckar-Endodontie, ZA Klaus Lauterbach, Heidelberg
29. Juni: Dr. Thomas Mündel, Schwerin
1. Juli / 11. Sept. / 11. Nov.: Dr. Cyrus Alamouti, Köln
12. September: Dr. Karlheinz Schneider, Ansbach
9. November: Fachpraxis am Frauenplatz, Dr. Michael Bauer, München
10. November: Gemeinschaftspraxis Drs. Dieckmann, Bocholt
14. November: Dr. Christoph Hesse, Dachau

Weitere Termine sind in Planung.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung erhalten Sie 3 Fortbildungspunkte, die Teilnahmekosten betragen 200 € (zzgl. MwSt.), darin sind ein BIO-RaCe Starter-Set im Wert von 119 € sowie Kaffee/Getränke & Imbiss enthalten.

Weitere Informationen und Anmeldung über:
JADENT
Wirtschaftszentrum Aalen
z. Hd. Frau Stefanie Jungert
Ulmer Straße 124
73431 Aalen
Fon: 07361-3798-0
s.jungerth@jadent.de
www.jadent.de




März 2009

Dem „Zahn auf die Wurzel gefühlt“ – Erfolgreicher JADENT Messeauftritt zur Internationalen Dental Show IDS in Köln

Ca. 100 m² Standfläche und die Präsentation eines großen Angebots an innovativen Produkten für die Zahnheilkunde haben sich gelohnt: Mit hervorragenden Kundenkontakten und gefüllten Auftragsbüchern kehrt das Dentalunternehmen JADENT – „Microscopes and more...“ an seinen Standort im Aalener WiZ von der weltgrößten Messe für die Zahnheilkunde zurück. Mit rund 1.800 Ausstellern aus 55 Ländern und mehr als 100.000 internationalen Besuchern im März 2009 bleibt die Internationale Dental-Schau in Köln die globale Leitmesse und der führende Branchentreff für Entscheider aus Zahnärzteschaft, Zahntechnikerhandwerk, Dentalfachhandel, Dentalindustrie, Forschung und Entwicklung.

Nahezu die komplette JADENT-Mannschaft war eine ganze Woche gefordert, dem Besucheransturm die Produkte rund um vergrößertes Sehen, perfekte Beleuchtung und die Integration digitaler Dokumentation in die Zahnarztpraxis zu präsentieren.

Besonders die neuen Lupenbrillen der Serie Prophy G von JADENT stießen mit ihrem geringen Gewicht und dem unverwechselbaren Design auf große Resonanz. Darüber hinaus standen auch die Vertriebsallianz mit dem Dentalmikroskop-Hersteller KAPS sowie die Präsentation neu entwickelter mikrochirurgischer Instrumente und einzigartiger Produkte für die Wurzelkanalbehandlung im Mittelpunkt des Interesses – Produkte von Firmen, für die JADENT z. T. das Exklusiv-Vertriebsrecht hält.

„Diese alle zwei Jahre stattfindende weltgrößte Dentalmesse ist für ein kleines / mittelständisches Unternehmen wie JADENT eine große Herausforderung – sowohl, was die Planung und die Organisation, die Logistik und den finanziellen Aufwand betrifft. Das hervorragende Ergebnis der IDS 2009 für unser Unternehmen hat jedoch allen Aufwand gerechtfertig – wir sind glücklich über diese so erfolgreich abgeschlossene Veranstaltung“ so Klaus-Jürgen Janik, Inhaber von JADENT – Microscopes and more... und JALENS im Aalener Wirtschaftszentrum..

JADENT Messeauftritt zur Internationalen Dental Show IDS in Köln



Februar 2008

JADENT unterstützt Dental-Health-Projekt in Ladakh⁄Indien

Mit der Spende einer Lupenbrille unterstützt Klaus-Jürgen Janik, Geschäftsführer JADENT, eine Zahnstation in Ladakh/Indien.

Die Zahnstation wurde im Sommer 2000 von Dr. Rainer Roos, Neuhausen b. Stuttgart, und Frau Michaela Bolz, München, in der indischen Stadt Leh aufgebaut. Unter der momentanen Leitung von Frau Dr. Karin Streit, Frau Dr. Leonie Kupfer und Frau Michaela Bolz, werden dort bedürftige Menschen zahnmedizinisch versorgt. Träger dieser Zahnstation ist der Verein ?Kinder des Himalaya e. V.?, der sich hauptsächlich um die Gesundheitsfürsorge und die schulische Bildung für Kinder in Ladakh bemüht und engagiert.

Die Region Ladakh befindet sich im äußersten Norden Indiens, das Gelände ist eine unwirtliche Gebirgswüste in 3.500 m - 6.000 m Höhe, nur hin und wieder unterbrochen von Ansiedlungen an begrünten Bachläufen des Gletscher-Schmelzwassers. Winter-Temperaturen bis zu -40° C und unpassierbare Straßen von September bis Mai machen das Leben in dieser harschen Hochgebirgsregion zum Überlebenskampf. Viele Dörfer sind durch hohe Pässe so abgelegen und isoliert, dass die Menschen kaum Zugang haben zu den elementarsten Einrichtungen für medizinischen Versorgung und Bildung.

Weitere Informationen zum Verein „Kinder des Himalaya e. V.” und vor allem auch dazu, wie Sie diesen Verein ggf. unterstützen können, erhalten Sie über E-Mail: info@KinderHimal.de.

Interessierte Zahnärzte/Zahnärztinnen wenden sich bitte direkt an:
Frau Dr. Karin Streit (Tel. 01 79 - 11 80 12 7, Email: karin.streit@gmx.net
Frau Michi Bolz (Tel. 01 63 - 79 95 03 3, Email: michi.bolz@web.de

Wenn Sie den Verein finanziell unterstützen möchten:
Spenden werden erbeten mit dem Vermerk „Zahnstation Ladakh”
auf das Vereinskonto „Kinder des Himalaya e.V.”,
Konto-Nr. 300 503312 bei der SPARDA-Bank Baden-Württemberg, BLZ 600 908 00.
Der Verein ist als mildtätig anerkannt und zur Austellung von Zuwendungsbestätigungen berechtigt.

Kinder des Himalay e.V.
Kinder des Himalay e.V.



Juli 2007

10 Jahre JADENT
- Das Symposium „Microdentistry 2007” wurde zum Jubiläumsgeschenk

Engagierte Fortbildung auf höchstem Niveau, intensiver Gedankenaustausch und harmonische
Begegnungen kennzeichneten das Symposium „Microdentistry: Perspektiven 2007”, welches
JADENT aus Anlass seines 10-jährigen Bestehens am 13.⁄14. Juli 2007 in eigenen Räumen im
Aalener Wirtschaftszentrum veranstaltete.







Januar 2007

Lupenbrillen und Mikroskope in der Zahnheilkunde

Vergrößernde Sehhilfen wie Lupenbrillen und (Operations-) Mikroskope werden mit den
Begriffen „besser sehen” und „größer sehen” in Verbindung gebracht. Diese Aussage ist
absolut richtig; sie sollte keinesfalls nur als „Abhilfe einer Fehlsichtigkeit” (besser sehen)
interpretiert werden. Denn: Lupenbrillen und Mikroskope bieten durch die vergrößerte
Bildgebung deutlich mehr Information, die das unbewaffnete Auge nicht mehr auflösen
könnte. Zusätzlich bedeutet Behandeln mit Lupenbrille und Mikroskop „ergonomisches”
Arbeiten - auch über einen längeren Zeitraum hinweg.

Applikationsaufnahme: Dr. Josef Diemer, Meckenbeuren
Vor über 80 Jahren haben Mediziner anderer Fachrichtungen erkannt, dass sie ohne eine
vergrößernde Sehhilfe an die Grenzen der Diagnose und des Arbeitens an feinen Struktu-
ren gekommen sind. Anfang der 20er Jahre erreichte der Gynäkologe HINSELMANN durch
die Anwendung einer Lupe eine höhere Treffsicherheit bei der Diagnose von Krebsleiden
am Muttermund. Etwa zur gleichen Zeit war es der schwedische Otologe HOLMGREN, der
zum ersten Mal ein Mikroskop zur Behandlung der Otosklerose einsetzte und die Idee hatte,
ein stereoskopisches Instrument zu verwenden.

Dentalmikroskop OPMI® pico, ZEISS
Ein Meilenstein war das Jahr 1953, als das Unternehmen ZEISS mit dem Operationsmikro-
skop OPMI 1 erstmals serienmäßig ein Gerät herausbrachte, das über einen wählbaren
Arbeitsabstand und über eine koaxiale Beleuchtung verfügte. Erst viele Jahre später hat das
Mikroskop in den Fachrichtungen Ophthalmologie, Neurochirurgie und Plastische Chirurgie
seinen festen Platz gewonnen. Hier kamen zunächst Lupenbrillen zum Einsatz; die immer
anspruchsvoller werdenden Operationstechniken führten dann zum (Operations-)Mikroskop.
Aber auch in der Zahnheilkunde kam es bereits in den 60er Jahren vereinzelt zum Einsatz
eines Mikroskopes. Eine systematische Einführung der Mikroskope in der Zahnheilkunde
begann in Deutschland im Jahr 1997.

Lupenbrille Prophy 2,3, JADENT
Klaus-Jürgen Janik, Inhaber der Fa. JADENT, zum damaligen Zeitpunkt Vertriebsleiter
bei ZEISS, organisierte eine Studienreise für interessierte Zahnärzte, um in USA neue
Behandlungstechniken in der Endodontie kennen zu lernen. Man besuchte die amerika-
nischen Endodontologen in Seattle und absolvierte gemeinsam einen Hands-On Kurs
an der „University of Philadelphia” unter Anleitung von Prof. Syngcuk Kim. Dieser Freun-
deskreis gründete kurz darauf die Studiengruppe für Mikroskopie, die wiederum im Jahre
2002 die Gründungsmitglieder der „Deutsche Gesellschaft für Endodontie” stellte.

XENO 30 Faseroptik-Kaltlichquelle, JADENT
Gute Beleuchtung ist wichtig!
Ob Lupenbrille oder Mikroskop, beides sind Instrumente, die sowohl in der Endodontie
als auch in anderen Bereichen der Zahnheilkunde durch die zusätzliche Bild-Information
dem Zahnarzt die Möglichkeit einer besseren Behandlung geben. Voraussetzungen sind
eine gute Optik und eine gute Beleuchtung. An Lupenbrillen lassen sich über Lichtleiter
Lichtquellen mit Tageslichtcharakter und portable LED-Lichtquellen anschließen. Die
Mikroskope verfügen über eine integrierte Koaxialbeleuchtung, die auch bei höheren
Vergrößerungen eine gute Ausleuchtung bietet. Nur aus Kostengründen auf zweitklassige
Optik, kleine Sehfelder und schlechte Beleuchtung zurückzugreifen, macht die vergrößern-
den Sehhilfen eher zum Hindernis und führt u.U. zu Kopfschmerzen. Achten Sie doch - wie
auch beim Autofahren - auf eine klare Sicht und gute Beleuchtung! Dann macht die Arbeit
viel mehr Spaß! Von großer Bedeutung ist auch die Bild- und Videodokumentation über
das Mikroskop, die automatisch mitlaufen kann und u.a. zur Aufklärung des Patienten
dient und somit gleichzeitig zum Marketing-Tool für die innovative Praxis wird.

Patientenkommunikation: So macht der Zahnarzt seine hohen Leistungen transparent!
Ergonomisch optimal!
Der weitere Aspekt, der für eine Lupenbrille und ein Mikroskop spricht, ist - wie oben bereits
erwähnt - die Ergonomie: Die „deutliche Sehweite” des unbewaffneten Auges liegt bei ca.
30 cm. Dies bedeutet in der Regel eine nicht-ergonomische Nacken- und Rückenhaltung.
Das Arbeiten bei größeren Abständen würde zu Lasten der Augen gehen. Lupenbrillen
bieten einen längeren Arbeitsabstand. Je nach Körpergröße ist die Lupenbrille mit dem
geeigneten Arbeitsabstand wählbar. Der von den Herstellern angegebene Arbeitsabstand
ist von der Lupenbrille bis zum beobachteten Objekt gemessen. Der tatsächliche Abstand
vom Auge zum Objekt ist allerdings die Summe von angegebenem Arbeitsabstand und der
Strecke vom Auge bis zur letzten Linse der Lupenbrille. Mit den gängigen Lupenbrillen sind
so Arbeitsabstände von Auge - Objekt zwischen 40 und 50 cm zu erreichen. Dies bedeutet
bei vielen Arbeitssituationen eine deutliche Entlastung des Rückens. Mit dem Mikroskop ist
diese Rückenentlastung weiter optimiert. Bei Verwendung eines binokularen Schwenktubus
am Mikroskop ist ein weiterer Freiheitsgrad geschaffen, mit dem entspannte Nackenhaltung
eingenommen werden kann. Diese Vorteile alleine sollten schon die Erwägung einer Arbeit
mit dem Mikroskop rechtfertigen.

Dentalmikroskop OPMI® PROergo, ZEISS
Die neuesten Mikroskop-Entwicklungen bieten einen kontinuierlich variablen Arbeitsabstand
mit der Option eines Autofokus in einem kompakten Gerät. Eine Magnetkupplung z.B. erlaubt
die schwerelose Positionierung des Mikroskopes, Handgriffe mit auslösbaren Mikroskop-
funktionen garantieren in jeder Situation perfekte Beweglichkeit sowie präzises und automa-
tisches Feinfokussieren auf Knopfdruck. Besonders die Integration des Autofokus in das
Mikroskop ermöglicht es dem Zahnarzt, mit beiden Händen zu behandeln, da nicht nachfo-
kussiert werden muss.

Die Zahnheilkunde hat heute einen Entwicklungsgrad erreicht, bei dem der Einsatz von
Lupenbrillen und Mikroskopen zu einer besseren Therapie beiträgt und dem behandelnden
Zahnarzt ein entspanntes ergonomisches Arbeiten ermöglicht. Lupenbrillen sind heute
bereits Standard in Zahnarztpraxen mit einem hohen Qualitätsanspruch. Auch bei der Pro-
phylaxe werden Lupenbrillen der Galilei´schen Bauart immer mehr eingesetzt. Das Dental-
Mikroskop ist dabei, seinen Siegeszug aus den anderen mikrochirurgischen Fachrichtungen
auch im Dentalbereich fortzusetzen.

Sie wollen unser Angebot an hochwertigen Lupenbrillen und Dentalmikroskopen kennenlernen?
Gerne informieren wir Sie persönlich. Wir freuen uns auf Ihren Anruf (07361-3798-0), Ihr Fax (07361-3798-11) oder Ihre E-Mail (info@jadent.de)

Motorische Mikroskopfunktionen: OPMI® PROergo



März 2006

JADENT unterstützt indisches Krankenhaus

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde übergab Klaus-Jürgen Janik, Inhaber der Firmen JADENT
und JALENS im Aalener Wirtschaftszentrum, kürzlich eine Kopflupe mit XENO-Beleuchtung an die
vom Treppacher Zahntechnikermeister Sigmund Opferkuch gegründete „Neuro Foundation Indien
e.V.“
Die NFI, die durch persönliche Kontakte Sigmund Opferkuchs zu dem indischen Neurochirurgen
Dr. Jaydev Panchwagh entstand, unterstützt eine neurochirurgische Klinik im westindischen Puna
im Bundesstaat Maharastra. Die dort arbeitenden Ärzte verzichten häufig auf die Bezahlung und er-
möglichen es so, dass bei vielen, am Existenzminimum lebenden Menschen aus den Slums und
Dörfern rund um Puna eine lebensrettende Operation durchgeführt werden kann. Die von JADENT
gespendete Lupenbrille mit angesetzter XENO-Beleuchtungstechnik für ein schattenfrei ausge-
leuchtetes Behandlungsfeld wird bei Eingriffen am Kopf und an der Wirbelsäule eingesetzt. Mit
Spendengeldern finanziert die Neuro Foundation Indien e. V. Medikamente und Nachbehandlungs-
kosten. Weitere Auskünfte zur NFI gibt es bei Sigmund Opferkuch in Aalen-Treppach (Tel. 07361-
76678).

Freuen sich gemeinsam über die Hilfsbereitschaft für das Projekt „Neuro Foundation I

Freuen sich gemeinsam über die
Hilfsbereitschaft für das Projekt
„Neuro Foundation Indien e. V.”:
(v. re.) Klaus-Jürgen-Janik, Inhaber
der Firmen JADENT und JALENS in
Aalen, Savita Apte, Schwester von
Dr. Panchwagh, Sigmund Opferkuch,
Zahntechnikermeister in Aalen-
Treppach und Gründer der NFI.



Abrechnungsmöglichkeiten für Endodontie verbessert
Quelle: DZW spezial „Restaurative Zahnheilkunde ⁄ Zahnerhaltung“ - 3 ⁄ 05

Nach den neuen Regelungen haben sich die Abrechnungsmöglichkeiten zu Gunsten der
Endodontie verbessert: Die Abdingung ⁄ Zuzahlung für Zahnerhaltung durch endodontische
Maßnahmen ist für den Patienten günstiger als Zahnersatz mit Festzuschuss durch die
Kasse.

Die endodontische Behandlung hat sich durch die modernen Systeme wie z.B. FlexMaster
von VDW enorm verbessert; die Ergebnisse sind reproduzierbar gut und können mit einem
signifikant geringeren Zeitaufwand erreicht werden. Gleichzeitig sind die Erfolgsprognosen
besser. Auch ist die maschinelle Aufbereitung z. B. mit dem Endo IT Motor angenehmer für
Patient und Behandler.