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Inhaltsverzeichnis: • JADENT unterstützt Kemptener Zahnarzt bei seinem Engagement in Nepal • Medizinische Optik in Perfektion: JADENT Messeauftritt in Köln • JADENT – Kompetenz-Zentrum für Dentalmikroskope • Erfolgreiche Kooperation: JADENT – Der Vertriebspartner für KAPS Dentalmikroskope • JADENT auf BIO-RaCe Deutschlandtour mit Prof. Martin Trope, USA • „Zahn auf die Wurzel gefühlt” - Erfolgreicher JADENT Messeauftritt zur IDS in Köln • JADENT unterstützt Dental-Health-Projekt in Ladakh⁄Indien • 10 Jahre JADENT - Das Symposium „Microdentistry 2007” wurde zum Jubiläumsgeschenk • Lupenbrillen und Mikroskope in der Zahnheilkunde • JADENT unterstützt indisches Krankenhaus • Abrechnungsmöglichkeiten für Endodontie verbessert |
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Juni 2011 JADENT unterstützt Kemptener Zahnarzt bei seinem Engagement in Nepal |
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Riesig gefreut hatte sich Dr. Peter Roth, Zahnarzt in Kempten, über die JADENT-Spende einer DIObright-Beleuchtung zu seiner Lupenbrille, die Dr. Roth bei seinen Behandlungen in Nepal erfolgreich einsetzt. Bereits zum dritten Mal weilte Dr. Peter Roth in Nepal, um dort zu arbeiten. Bei seinen Einsätzen wird er dabei vom Rotary Club Kempten unterstützt. Zahnarztbesuche in Nepal sind nicht nur für die Patienten mit Aufwand und Anstrengungen verbunden. Auch für Dr. Peter Roth heißt es in den Wochen seines Aufenthaltes: laufen, bergsteigen und halsbrecherische Fahrten auf schlecht befestigten Straßen unternehmen. Doch das ist eine Selbstverständlichkeit für Dr. Roth, denn „die mangelnde medizinische Versorgung und Hygiene bedingen die äußerst geringe Lebenserwartung von 55 Jahren. So werden wir als Helfer hier überaus dankbar aufgenommen.“ Dr. Roth erläuterte, dass die von JADENT gespendete Lichtquelle, die exakt an seiner Lupenbrille adaptiert war, es erst ermöglichte, die umfangreichen Behandlungen unter ansonsten einfachsten Bedingungen durchzuführen. „Nur durch die volle Ausleuchtung der gesamten Mundhöhle konnte lege artis behandelt werden“ so Dr. Peter Roth. Klaus-Jürgen Janik, Inhaber von JADENT, nutzte sehr gerne die Möglichkeit, mit dieser Spende die Arbeit von Dr. Roth in Nepal zu honorieren. Denn „wir, die wir in einer reichen und hochtechnisierten Welt – auch Gesundheitswelt – leben, dürfen unsere Augen nicht vor der Not der Menschen in der sog. Dritten Welt verschließen“ so Klaus-Jürgen Janik, der bereits mehrfach Produkte von JADENT an Mediziner und Zahnmediziner gespendet hat. Im September 2011 bricht Dr. Roth zu seiner 4. Nepal-Reise auf. Wenn Sie das Projekt“ von Dr. Peter Roth finanziell unterstützen möchten, freuen auch wir von JADENT uns natürlich sehr darüber und bedanken uns sehr herzlich! Hier die Bankdaten: Interplast SKM-Hospital, Kreissparkasse Köln Konto:92801, BLZ 37050299.
200 - 300 Patienten am Tag nehmen stundenlange Fußmärsche und viele Stunden Wartezeit auf sich, um sich von Dr. Peter Roth behandeln zu lassen. |
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März 2011 |
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Medizinische Optik in Perfektion: JADENT Messeauftritt in Köln Internationale Dentalfachmesse erfolgreich abgeschlossen. Das Optik- und Dental-Unternehmen JADENT konnten anlässlich der weltgrößten Dentalmesse IDS in Köln Mitte März ihr großes Produktprogramm erfolgreich einem höchst interessierten, internationalen Fachpublikum präsentieren. Aalen/Köln. Insbesondere die neuen JADENT- TTL (through the lens) Lupenbrillen mit ihrem innovativen Design und dem geringen Gewicht von 28g sowie die hochwertigen Dentalmikroskope renommierten Hersteller wie z. B. ZEISS und Lecia stießen auf reges Interesse des Fachpublikums. Die Produkte rund um vergrößertes Sehen, perfekte Beleuchtung sowie die Integration digitaler Dokumentation in die Zahnarztpraxis waren Hauptanziehungspunkte. So war auch die Präsentation der HighDefinition Videotechnologie sehr gefragt: als exzellentes Mittel, dem Patienten Behandlungsverlauf und –erfolg zu demonstrieren oder auch als Möglichkeit, wichtige Befunde zu dokumentieren und zu archivieren. Mit beinahe 2.000 Ausstellern aus fast 60 Ländern und weit mehr als 100.000 internationalen Besuchern ist die Internationale Dental-Schau in Köln die globale Leitmesse und der führende Branchentreff für Entscheider aus Zahnärzteschaft, Zahntechnikerhandwerk, Dentalfachhandel, Dentalindustrie, Forschung und Entwicklung. „Die Herausforderungen, die eine Veranstaltung dieser Größe an unsere kleinen Unternehmen stellt, sind hoch – insbesondere im Hinblick auf Logistik und Kosten. Das hervorragende Ergebnis der IDS 2011 jedoch hat den hohen Aufwand gerechtfertigt – wir kehren sehr zufrieden aus Köln zurück“ so Klaus-Jürgen Janik, Inhaber von JADENT – Microscopes and more... |
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August 2010 |
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JADENT – Kompetenz-Zentrum für Dentalmikroskope Seit mehr als zehn Jahren ist das Aalener Unternehmen JADENT kongenialer Partner der Zahnärzte, wenn es um die Technologie der Vergrößerung, um den Einsatz des Dentalmikroskops in der Zahnheilkunde geht. „Die marktführenden und qualitativ hochwertigsten Dentalmikroskope verschiedener Hersteller bilden den Kern unseres Produktportfolios“ so Klaus-Jürgen Janik, Inhaber und Geschäftsführer des innovativen Dentalvertriebs. Insbesondere Dentalmikroskope von ZEISS, KAPS und Leica werden den hohen Qualitätsansprüchen, welche die JADENT-Mitarbeiter an „ihre“ Produkte stellen, gerecht. Neben den Dentalmikroskopen und der entsprechenden Dokumentationsausrüstung bis hin zu HD-Video, ergänzen exzellente Lupenbrillen aus eigener Entwicklung das Angebot, das JADENT mit großem technischen Know-how und hohem Applikationswissen seinen Kunden bietet. Im Lieferprogramm stehen darüber hinaus eine Vielzahl exzellenter Instrumente insbesondere für die Endodontie und natürlich auch für den zahnärztlichen „Alltag“ zur Verfügung. Im angeschlossenen, mit modernster Technologie ausgestatteten, Mikroskop Training Center MTC® Aalen garantieren renommierte, international erfolgreiche Zahnärzte Fortbildung auf höchstem Niveau. |
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März 2010 |
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Erfolgreiche Kooperation: JADENT – Der Vertriebspartner für KAPS Dentalmikroskope Die Firma KAPS wurde 1946 durch Karl Kaps gegründet. In den 70er Jahren entschloss man sich zur Entwicklung von Operations- und Diagnosemikroskope, die seitdem weltweit mit großem Erfolg in den Bereichen der Mikrochirurgie, Ophthalmologie, HNO, Gynäkologie und seit Ende der 90er Jahre verstärkt auch in der Zahnmedizin (Endodontie) ihren Einsatz finden. Das Besondere an den KAPS Dentalmikroskopen ist die Möglichkeit, ein bestehendes Mikroskop nachträglich mit einem Variosystem (veränderbare Arbeitsabstände von 200mm - 400 mm) oder mit Magnetsteuerungen, die in den Handgriffen ergonomisch integriert sind, problemlos nachzurüsten. Eine neue integrierte „LED Technologie“ gibt dem Mikroskop fast XENONartiges Licht bei extrem langer Brenndauer (30.000 h). Seit 2009 freut sich die Firma KAPS, mit der im Endodontie-Markt bekannten Firma JADENT „Microscopes and more“ einen geeigneten Vertriebspartner für Deutschland, Österreich und der Schweiz gefunden zu haben. |
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Mai 2009 |
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JADENT auf BIO-RaCe Deutschlandtour mit Prof. Martin Trope, USA Mit dem rotierenden NiTi-System BIO-RaCe (FKG Dentaire) verfügt der Zahnarzt über die sichere und effiziente Sequenz, um die biologisch gewünschte apikale Größe zu erreichen. Damit Sie sich von den herausragenden Vorteilen dieser Sequenz überzeugen können, reisen der schweizerische Hersteller FKG Dentaire gemeinsam mit seinem deutschen Vertriebspartner JADENT Microscopes and more... zu einer Reihe von Vortrags- und Hands-on-Kursen mit Prof. Martin Trope, vorm. Professor der Endodontie-Abteilung an der University of North Carolina, Chapel Hill. Wichtige Veranstaltungspartner während dieser deutschlandweiten Kursreihe sind engagierte Zahnärzte, die sich z. T. bei Prof. Trope zum Spezialisten für Endodontie haben ausbilden lassen und denen es ein Anliegen ist, die hervorragenden Möglichkeiten moderner Endodontie an ihre Kollegen weiter zu geben. Der jeweils halbtägige Vortrags- und Hands-on-Kurs findet im Jahr 2009 zu folgenden Terminen statt: 26. & 27. Juni: Rhein-Neckar-Endodontie, ZA Klaus Lauterbach, Heidelberg 29. Juni: Dr. Thomas Mündel, Schwerin 1. Juli / 11. Sept. / 11. Nov.: Dr. Cyrus Alamouti, Köln 12. September: Dr. Karlheinz Schneider, Ansbach 9. November: Fachpraxis am Frauenplatz, Dr. Michael Bauer, München 10. November: Gemeinschaftspraxis Drs. Dieckmann, Bocholt 14. November: Dr. Christoph Hesse, Dachau Weitere Termine sind in Planung. Für die Teilnahme an der Veranstaltung erhalten Sie 3 Fortbildungspunkte, die Teilnahmekosten betragen 200 € (zzgl. MwSt.), darin sind ein BIO-RaCe Starter-Set im Wert von 119 € sowie Kaffee/Getränke & Imbiss enthalten. Weitere Informationen und Anmeldung über: JADENT Wirtschaftszentrum Aalen z. Hd. Frau Stefanie Jungert Ulmer Straße 124 73431 Aalen Fon: 07361-3798-0 s.jungerth@jadent.de www.jadent.de |
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März 2009 |
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Dem „Zahn auf die Wurzel gefühlt“ – Erfolgreicher JADENT Messeauftritt zur Internationalen Dental Show IDS in Köln Ca. 100 m² Standfläche und die Präsentation eines großen Angebots an innovativen Produkten für die Zahnheilkunde haben sich gelohnt: Mit hervorragenden Kundenkontakten und gefüllten Auftragsbüchern kehrt das Dentalunternehmen JADENT – „Microscopes and more...“ an seinen Standort im Aalener WiZ von der weltgrößten Messe für die Zahnheilkunde zurück. Mit rund 1.800 Ausstellern aus 55 Ländern und mehr als 100.000 internationalen Besuchern im März 2009 bleibt die Internationale Dental-Schau in Köln die globale Leitmesse und der führende Branchentreff für Entscheider aus Zahnärzteschaft, Zahntechnikerhandwerk, Dentalfachhandel, Dentalindustrie, Forschung und Entwicklung. Nahezu die komplette JADENT-Mannschaft war eine ganze Woche gefordert, dem Besucheransturm die Produkte rund um vergrößertes Sehen, perfekte Beleuchtung und die Integration digitaler Dokumentation in die Zahnarztpraxis zu präsentieren. Besonders die neuen Lupenbrillen der Serie Prophy G von JADENT stießen mit ihrem geringen Gewicht und dem unverwechselbaren Design auf große Resonanz. Darüber hinaus standen auch die Vertriebsallianz mit dem Dentalmikroskop-Hersteller KAPS sowie die Präsentation neu entwickelter mikrochirurgischer Instrumente und einzigartiger Produkte für die Wurzelkanalbehandlung im Mittelpunkt des Interesses – Produkte von Firmen, für die JADENT z. T. das Exklusiv-Vertriebsrecht hält. „Diese alle zwei Jahre stattfindende weltgrößte Dentalmesse ist für ein kleines / mittelständisches Unternehmen wie JADENT eine große Herausforderung – sowohl, was die Planung und die Organisation, die Logistik und den finanziellen Aufwand betrifft. Das hervorragende Ergebnis der IDS 2009 für unser Unternehmen hat jedoch allen Aufwand gerechtfertig – wir sind glücklich über diese so erfolgreich abgeschlossene Veranstaltung“ so Klaus-Jürgen Janik, Inhaber von JADENT – Microscopes and more... und JALENS im Aalener Wirtschaftszentrum.. |
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Februar 2008 |
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JADENT unterstützt Dental-Health-Projekt in Ladakh⁄Indien Mit der Spende einer Lupenbrille unterstützt Klaus-Jürgen Janik, Geschäftsführer JADENT, eine Zahnstation in Ladakh/Indien. Die Zahnstation wurde im Sommer 2000 von Dr. Rainer Roos, Neuhausen b. Stuttgart, und Frau Michaela Bolz, München, in der indischen Stadt Leh aufgebaut. Unter der momentanen Leitung von Frau Dr. Karin Streit, Frau Dr. Leonie Kupfer und Frau Michaela Bolz, werden dort bedürftige Menschen zahnmedizinisch versorgt. Träger dieser Zahnstation ist der Verein ?Kinder des Himalaya e. V.?, der sich hauptsächlich um die Gesundheitsfürsorge und die schulische Bildung für Kinder in Ladakh bemüht und engagiert. Die Region Ladakh befindet sich im äußersten Norden Indiens, das Gelände ist eine unwirtliche Gebirgswüste in 3.500 m - 6.000 m Höhe, nur hin und wieder unterbrochen von Ansiedlungen an begrünten Bachläufen des Gletscher-Schmelzwassers. Winter-Temperaturen bis zu -40° C und unpassierbare Straßen von September bis Mai machen das Leben in dieser harschen Hochgebirgsregion zum Überlebenskampf. Viele Dörfer sind durch hohe Pässe so abgelegen und isoliert, dass die Menschen kaum Zugang haben zu den elementarsten Einrichtungen für medizinischen Versorgung und Bildung. Weitere Informationen zum Verein „Kinder des Himalaya e. V.” und vor allem auch dazu, wie Sie diesen Verein ggf. unterstützen können, erhalten Sie über E-Mail: info@KinderHimal.de. Interessierte Zahnärzte/Zahnärztinnen wenden sich bitte direkt an: Frau Dr. Karin Streit (Tel. 01 79 - 11 80 12 7, Email: karin.streit@gmx.net Frau Michi Bolz (Tel. 01 63 - 79 95 03 3, Email: michi.bolz@web.de Wenn Sie den Verein finanziell unterstützen möchten: Spenden werden erbeten mit dem Vermerk „Zahnstation Ladakh” auf das Vereinskonto „Kinder des Himalaya e.V.”, Konto-Nr. 300 503312 bei der SPARDA-Bank Baden-Württemberg, BLZ 600 908 00. Der Verein ist als mildtätig anerkannt und zur Austellung von Zuwendungsbestätigungen berechtigt. |
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Juli 2007 |
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10 Jahre JADENT - Das Symposium „Microdentistry 2007” wurde zum Jubiläumsgeschenk Engagierte Fortbildung auf höchstem Niveau, intensiver Gedankenaustausch und harmonische Begegnungen kennzeichneten das Symposium „Microdentistry: Perspektiven 2007”, welches JADENT aus Anlass seines 10-jährigen Bestehens am 13.⁄14. Juli 2007 in eigenen Räumen im Aalener Wirtschaftszentrum veranstaltete. |
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Januar 2007 |
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Lupenbrillen und Mikroskope in der Zahnheilkunde Vergrößernde Sehhilfen wie Lupenbrillen und (Operations-) Mikroskope werden mit den Begriffen „besser sehen” und „größer sehen” in Verbindung gebracht. Diese Aussage ist absolut richtig; sie sollte keinesfalls nur als „Abhilfe einer Fehlsichtigkeit” (besser sehen) interpretiert werden. Denn: Lupenbrillen und Mikroskope bieten durch die vergrößerte Bildgebung deutlich mehr Information, die das unbewaffnete Auge nicht mehr auflösen könnte. Zusätzlich bedeutet Behandeln mit Lupenbrille und Mikroskop „ergonomisches” Arbeiten - auch über einen längeren Zeitraum hinweg. |
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Vor über 80 Jahren haben Mediziner anderer Fachrichtungen erkannt, dass sie ohne eine vergrößernde Sehhilfe an die Grenzen der Diagnose und des Arbeitens an feinen Struktu- ren gekommen sind. Anfang der 20er Jahre erreichte der Gynäkologe HINSELMANN durch die Anwendung einer Lupe eine höhere Treffsicherheit bei der Diagnose von Krebsleiden am Muttermund. Etwa zur gleichen Zeit war es der schwedische Otologe HOLMGREN, der zum ersten Mal ein Mikroskop zur Behandlung der Otosklerose einsetzte und die Idee hatte, ein stereoskopisches Instrument zu verwenden. |
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Ein Meilenstein war das Jahr 1953, als das Unternehmen ZEISS mit dem Operationsmikro- skop OPMI 1 erstmals serienmäßig ein Gerät herausbrachte, das über einen wählbaren Arbeitsabstand und über eine koaxiale Beleuchtung verfügte. Erst viele Jahre später hat das Mikroskop in den Fachrichtungen Ophthalmologie, Neurochirurgie und Plastische Chirurgie seinen festen Platz gewonnen. Hier kamen zunächst Lupenbrillen zum Einsatz; die immer anspruchsvoller werdenden Operationstechniken führten dann zum (Operations-)Mikroskop. Aber auch in der Zahnheilkunde kam es bereits in den 60er Jahren vereinzelt zum Einsatz eines Mikroskopes. Eine systematische Einführung der Mikroskope in der Zahnheilkunde begann in Deutschland im Jahr 1997. |
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Klaus-Jürgen Janik, Inhaber der Fa. JADENT, zum damaligen Zeitpunkt Vertriebsleiter bei ZEISS, organisierte eine Studienreise für interessierte Zahnärzte, um in USA neue Behandlungstechniken in der Endodontie kennen zu lernen. Man besuchte die amerika- nischen Endodontologen in Seattle und absolvierte gemeinsam einen Hands-On Kurs an der „University of Philadelphia” unter Anleitung von Prof. Syngcuk Kim. Dieser Freun- deskreis gründete kurz darauf die Studiengruppe für Mikroskopie, die wiederum im Jahre 2002 die Gründungsmitglieder der „Deutsche Gesellschaft für Endodontie” stellte. |
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Gute Beleuchtung ist wichtig! Ob Lupenbrille oder Mikroskop, beides sind Instrumente, die sowohl in der Endodontie als auch in anderen Bereichen der Zahnheilkunde durch die zusätzliche Bild-Information dem Zahnarzt die Möglichkeit einer besseren Behandlung geben. Voraussetzungen sind eine gute Optik und eine gute Beleuchtung. An Lupenbrillen lassen sich über Lichtleiter Lichtquellen mit Tageslichtcharakter und portable LED-Lichtquellen anschließen. Die Mikroskope verfügen über eine integrierte Koaxialbeleuchtung, die auch bei höheren Vergrößerungen eine gute Ausleuchtung bietet. Nur aus Kostengründen auf zweitklassige Optik, kleine Sehfelder und schlechte Beleuchtung zurückzugreifen, macht die vergrößern- den Sehhilfen eher zum Hindernis und führt u.U. zu Kopfschmerzen. Achten Sie doch - wie auch beim Autofahren - auf eine klare Sicht und gute Beleuchtung! Dann macht die Arbeit viel mehr Spaß! Von großer Bedeutung ist auch die Bild- und Videodokumentation über das Mikroskop, die automatisch mitlaufen kann und u.a. zur Aufklärung des Patienten dient und somit gleichzeitig zum Marketing-Tool für die innovative Praxis wird. |
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Ergonomisch optimal! Der weitere Aspekt, der für eine Lupenbrille und ein Mikroskop spricht, ist - wie oben bereits erwähnt - die Ergonomie: Die „deutliche Sehweite” des unbewaffneten Auges liegt bei ca. 30 cm. Dies bedeutet in der Regel eine nicht-ergonomische Nacken- und Rückenhaltung. Das Arbeiten bei größeren Abständen würde zu Lasten der Augen gehen. Lupenbrillen bieten einen längeren Arbeitsabstand. Je nach Körpergröße ist die Lupenbrille mit dem geeigneten Arbeitsabstand wählbar. Der von den Herstellern angegebene Arbeitsabstand ist von der Lupenbrille bis zum beobachteten Objekt gemessen. Der tatsächliche Abstand vom Auge zum Objekt ist allerdings die Summe von angegebenem Arbeitsabstand und der Strecke vom Auge bis zur letzten Linse der Lupenbrille. Mit den gängigen Lupenbrillen sind so Arbeitsabstände von Auge - Objekt zwischen 40 und 50 cm zu erreichen. Dies bedeutet bei vielen Arbeitssituationen eine deutliche Entlastung des Rückens. Mit dem Mikroskop ist diese Rückenentlastung weiter optimiert. Bei Verwendung eines binokularen Schwenktubus am Mikroskop ist ein weiterer Freiheitsgrad geschaffen, mit dem entspannte Nackenhaltung eingenommen werden kann. Diese Vorteile alleine sollten schon die Erwägung einer Arbeit mit dem Mikroskop rechtfertigen. |
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Die neuesten Mikroskop-Entwicklungen bieten einen kontinuierlich variablen Arbeitsabstand mit der Option eines Autofokus in einem kompakten Gerät. Eine Magnetkupplung z.B. erlaubt die schwerelose Positionierung des Mikroskopes, Handgriffe mit auslösbaren Mikroskop- funktionen garantieren in jeder Situation perfekte Beweglichkeit sowie präzises und automa- tisches Feinfokussieren auf Knopfdruck. Besonders die Integration des Autofokus in das Mikroskop ermöglicht es dem Zahnarzt, mit beiden Händen zu behandeln, da nicht nachfo- kussiert werden muss. Die Zahnheilkunde hat heute einen Entwicklungsgrad erreicht, bei dem der Einsatz von Lupenbrillen und Mikroskopen zu einer besseren Therapie beiträgt und dem behandelnden Zahnarzt ein entspanntes ergonomisches Arbeiten ermöglicht. Lupenbrillen sind heute bereits Standard in Zahnarztpraxen mit einem hohen Qualitätsanspruch. Auch bei der Pro- phylaxe werden Lupenbrillen der Galilei´schen Bauart immer mehr eingesetzt. Das Dental- Mikroskop ist dabei, seinen Siegeszug aus den anderen mikrochirurgischen Fachrichtungen auch im Dentalbereich fortzusetzen. Sie wollen unser Angebot an hochwertigen Lupenbrillen und Dentalmikroskopen kennenlernen? Gerne informieren wir Sie persönlich. Wir freuen uns auf Ihren Anruf (07361-3798-0), Ihr Fax (07361-3798-11) oder Ihre E-Mail (info@jadent.de) |
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März 2006 JADENT unterstützt indisches Krankenhaus Im Rahmen einer kleinen Feierstunde übergab Klaus-Jürgen Janik, Inhaber der Firmen JADENT und JALENS im Aalener Wirtschaftszentrum, kürzlich eine Kopflupe mit XENO-Beleuchtung an die vom Treppacher Zahntechnikermeister Sigmund Opferkuch gegründete „Neuro Foundation Indien e.V.“ Die NFI, die durch persönliche Kontakte Sigmund Opferkuchs zu dem indischen Neurochirurgen Dr. Jaydev Panchwagh entstand, unterstützt eine neurochirurgische Klinik im westindischen Puna im Bundesstaat Maharastra. Die dort arbeitenden Ärzte verzichten häufig auf die Bezahlung und er- möglichen es so, dass bei vielen, am Existenzminimum lebenden Menschen aus den Slums und Dörfern rund um Puna eine lebensrettende Operation durchgeführt werden kann. Die von JADENT gespendete Lupenbrille mit angesetzter XENO-Beleuchtungstechnik für ein schattenfrei ausge- leuchtetes Behandlungsfeld wird bei Eingriffen am Kopf und an der Wirbelsäule eingesetzt. Mit Spendengeldern finanziert die Neuro Foundation Indien e. V. Medikamente und Nachbehandlungs- kosten. Weitere Auskünfte zur NFI gibt es bei Sigmund Opferkuch in Aalen-Treppach (Tel. 07361- 76678).
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Abrechnungsmöglichkeiten für Endodontie verbessert Quelle: DZW spezial „Restaurative Zahnheilkunde ⁄ Zahnerhaltung“ - 3 ⁄ 05 Nach den neuen Regelungen haben sich die Abrechnungsmöglichkeiten zu Gunsten der Endodontie verbessert: Die Abdingung ⁄ Zuzahlung für Zahnerhaltung durch endodontische Maßnahmen ist für den Patienten günstiger als Zahnersatz mit Festzuschuss durch die Kasse. Die endodontische Behandlung hat sich durch die modernen Systeme wie z.B. FlexMaster von VDW enorm verbessert; die Ergebnisse sind reproduzierbar gut und können mit einem signifikant geringeren Zeitaufwand erreicht werden. Gleichzeitig sind die Erfolgsprognosen besser. Auch ist die maschinelle Aufbereitung z. B. mit dem Endo IT Motor angenehmer für Patient und Behandler. |
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